Wenn Schlaf den Körper nicht mehr entlastet
Bei einer obstruktiven Schlafapnoe kommt es im Schlaf wiederholt zu Atempausen oder flacher Atmung. Der Sauerstoffgehalt kann fallen, der Körper reagiert mit Stressreaktionen und kurzen Weckreaktionen, die Betroffene oft gar nicht bewusst bemerken.
Die Folge kann ein Schlaf sein, der trotz ausreichender Dauer nicht erholsam ist. Häufige Hinweise sind ausgeprägtes Schnarchen, beobachtete Atemaussetzer, Tagesmüdigkeit, Konzentrationsprobleme, nächtliches Schwitzen, morgendliche Kopfschmerzen oder schwer einstellbarer Blutdruck.
Schlafmedizinische Schwerpunkte
- Abklärung von Schnarchen, Atempausen und Tagesmüdigkeit
- Behandlung von Schlaflosigkeit (Insomnie)
- Diagnostik bei Verdacht auf obstruktives Schlafapnoesyndrom
- ambulantes Schlaflabor
- Einordnung von Zusammenhängen mit Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Leistungsabfall
